
als AthletiN
die Anfänge
Seit ich denken kann, habe ich jede Menge Energie – Bewegung war für mich immer der natürliche Weg, diese auszuleben. Schon als Kind habe ich alles ausprobiert, was mich in Bewegung brachte: Turnen, Leichtathletik, Wandern und Tanzen. Draußen in der Natur war ich sowieso immer am liebsten unterwegs, ob nach der Schule oder am Wochenende.
Meine Begeisterung für den Triathlon
Mit der Zeit entdeckte ich Triathlon als die perfekte Mischung aus Ausdauer und Abwechslung: Schwimmen, Radfahren und Laufen fordern nicht nur körperlich, sondern auch mental. Die Vielseitigkeit und Herausforderung des Triathlons inspirieren mich immer wieder, weiterzugehen und neue Ziele zu setzen. Früher war ich jedoch nicht diejenige, die am härtesten trainierte oder immer gewinnen wollte – ich habe einfach nur so viel Sport gemacht, wie mir Spaß gemacht hat. Genau das hat mir bis heute die Freude an der Bewegung bewahrt, und dafür bin ich dankbar. Mein Studium bildet dabei einen wertvollen Ausgleich und stärkt meinen Fokus, nie die Neugier und die Freude am Prozess zu verlieren.



